Am 27.10 fand unsere alljährliche Nachtwanderung statt. 

Wir trafen uns um 17 Uhr an der Kirche und spielten erst mal ein paar kleine Spiele.
Anschließend gingen wir alle zusammen in den Wald und spielten eine aufregende Runde Limes.
Nach dem wir uns mit leckerem Chilli con Carne gestärkt hatten , suchte jeder im Dunkeln auf der Wiese nach Knicktlichtern. Dadurch wurden die Teams gebildet . Dann suchte jedes Team ein zerschnittenes Bild von dem Ort, wo sie als erstes hin laufen mussten.

Dieses Jahr hatten wir uns etwas Neues überlegt: das Sommerfest. Um 17.00 Uhr trafen wir uns mit ganz vielen Eltern, Gruppenkinder, Freunden und Leitern. Insgesamt waren wir eine riesen Gruppe von ungefähr 90 Personen, was uns sehr gefreut hat. Nach einer kurzen Vorstellung der Leiter spielten wir einige kleine Spiele, damit die Eltern einen kleinen Einblick in die Gruppenstunden bekommen konnten. So spielten wir in einem riesen Kreis „Pony“ und in mehreren kleinen Gruppen „Menschenhalmer“ und „Gordischer Knoten“.

Am Montag, den 14.08 startete, um 2 Uhr morgens, unsere 13-tägige Tour nach Norwegen. Wir fuhren mit 3 Autos zum Stuttgarter Flughafen. Von dort aus flogen wir über Hamburg nach Oslo. Gut gelaunt und auf unser Abenteuer gespannt, stimmten uns gleich mit der Ukulele ein. In Oslo angekommen gab es schon direkt ein großes Problem: Ein Rucksack kam nicht an, zum Glück tauchte er aber am nächsten Tag auf. Wir übernachteten in einem Haus der norwegischen Pfadfinder.

Tag 1: 14.08.

Früh am Morgen, gegen viertel vor zwei, trafen wir uns an der Kirche. Mit drei Autos fuhren wir zum Flughafen in Stuttgart. Die Fahrt nutzen wir um uns alle nochmals ein bisschen auszuruhen. Dort warteten wir bis die ganze Gruppe da war und gaben dann unser Gepäck auf. Dann ging es durch die Sicherheitskontrolle und nach anschließendem Warten an unserem Gate ins Flugzeug. Zuerst flogen wir nach Hamburg. Nach mehreren Stunden Aufenthalt, während dem die meisten schliefen, flogen wir schließlich nach Oslo. Dort angekommen holten wir unser Gepäck am Gepäckband. Leider kam Stellas Rucksack nicht an. Nach langem Suchen und Fragen fuhren wir trotzdem mit der Bahn in das Pfadiheim, in dem wir die erste Nacht verbringen durften. Nachdem wir uns eingerichtet hatten, fuhren wir wieder zurück in die Innenstadt. Dort kauften wir Essen und leider Benzin und nicht Spiritus. Währenddessen versuchten wir herauszufinden was mit Stellas Rucksack passiert ist. Gegen Abend fuhren wir wieder zum Pfadiheim, dort kochten wir Nudeln und machten noch einen leckeren Salat. Freundlicherweise schaute Erik, ein norwegischer Pfadfinder, vorbei und brachte einen Ersatz-Rucksack, einen Schlafsack, eine Isomatte, eine Regenjacke und noch ein paar Pullis. Nach dem Spülen und Besprechen, was wir jetzt machen gingen wir fast alle Schlafen. Sarah, Julian und Ella gingen noch Einkaufen, da Stella Essen in ihrem Rucksack hatte.

 

Endlich war es wieder so weit. Die Sommerferien standen vor der Tür und somit auch das Sommerlager. Dieses Jahr organisierten wir wieder ein Stammeslager, also eine Gruppe von Pfadis in der man sich schon kennt und vertraut bzw. es lernte. Die Kinder trafen sich am 1. August mit ein paar Leitern an der Kirche und fuhren gemeinsam zum Lagerplatz, wo bereits der Großteil der Leiter alles vorbereitet, wie zB. den großen Lagerturm gebaut hatten. Dort wurden sie von mehreren Steinzeit-Menschen empfangen welchen sie beibringen mussten wie man miteinander redet und Zelte aufbaut. Diese Aufgaben meisterten sie mit bravur. Schon nach einigen Stunden waren alle Zelter der Kinder aufgebaut und die Steinzeit-Menschen konnten sich mit den Kindern verständigen. Den Abend ließen wir mit einer gemütlichen Singerrunde ausklingen, bei der wir zum ersten mal das selbstgedichtete Lagerlied sangen.

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